Snow-Polo Klosters: Hattrick für John Manconi

Die Sieger des 6. Berenberg Snow-Polo: John-William Manconi, Jack Kidd und Rupert Lee-Uff. © POLOPIX/ Christopher Missling
Am Abend vor dem Finale des 6. Berenberg Snow-Polo in Klosters ließ der Kanadier John-William Manconi keinen Zweifel darüber aufkommen, dass er unbedingt den dritten Sieg in Folge erringen möchte. Und tatsächlich: Gemeinsam mit Rupert Lee-Uff und Jack Kidd (Team eCRT) gelang ihm gestern ein knapper Sieg gegen das Team Hackett mit Elliot Hodge, Ben Riordan und Oscar Mancini, die sich nach vier Spielabschnitten mit 13:14 geschlagen geben mussten. Ein gewohnt fröhlicher Jack Kidd ließ nach der Siegerehrung entsprechend die Korken knallen, während die anderen Spieler augenzwinkernd frotzelten, wann denn nun die erste Statue zu Ehren John-William Manconis in Klosters errichtet würde.
Anlass zur Freude gab es außerdem für den Titelsponsor Berenberg Bank (Schweiz) AG, dessen Team einen guten dritten Platz erreichte. Heiko Voelker, Sebastian Dawnay und Evelyn William konnten sich im kleinen Finale mit 13:7 gegen Tim Bown, Paul Knight und Ed Magor durchsetzen (Team Parmigiani/ Maissen).
Die große Überraschung erlebten die Zuschauer allerdings im Spiel um Platz fünf: Trotz des deutlich schwächeren Teamhandicaps – für das es zwei Tore Vorsprung gab – spielte das Team Davos/ Klosters grandios auf: Während sich Veranstalter Daniel Waechter und Marcel Geser auf Position 1 abwechselten, überzeugte Stefan Roth auf Position 2 neben einem hervorragend aufgelegten Francisco Podesta auf Position 3. So blieben die Gegner vom Team Quali Group mit Dr. Thomas Rinderknecht, Reto Gaudenzi und Lucas Labat – immerhin der am höchsten gehandicapte Spieler des Turniers – von Beginn an hinter Waechter & Co. zurück und unterlagen am Ende mit 7:10.Die große Turnierreportage über das 6. Berenberg Snow-Polo in Klosters finden Sie natürlich wie immer in der ersten PACE-Ausgabe des Jahres, die am 26. Februar für Sie am Kiosk bereit liegt.
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